Mediation
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ein Verfahren für eine faire Konfliktlösung
Die Figur der neutralen Drittperson als Vermittler lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen.
In den USA wurde die Mediation 1947 bei Arbeitskämpfen und seit den Siebzigerjahren wird sie bei Ehescheidungen eingesetzt.
Seit 2011 verlangt die Zivilprozessordnung in der Schweiz zwingend eine Schlichtung beim Friedensrichter bevor Klage beim Gericht eingereicht werden kann. Statt einer Schlichtung können sich die Parteien auch für eine Mediation entscheiden.
Je nach Konflikt ist es angebracht, dass ich einen Kollegen, eine Kollegin als Co-MediatorIn beiziehe.


Für Konflikte im privaten sowie beruflichen Umfeld
- in der Partnerschaft, der Familie, der Schule, der Nachbarschaft, im Spital, im Heim, in der Verwaltung.

Für Konflikte im Alter
zum Beispiel:
Alltag und Paarbeziehung nach der Pensionierung, Bewahrung der Eigenständigkeit, Wohnsituation, Pflege / Unterstützung / Belastbarkeit , das Spannungsfeld: Institution-Angehörige-Bewohner, Übergabe des Elternhauses/der Firma, Wohnungsräumung, Patientenverfügung/Testament/Erbschaft, familiäre Verstrickungen, Kontakte zu den erwachsenen Kindern und Grosskindern.


Die Vorteile einer Mediation:
Die Mediatorin fragt nicht nach Schuld.
Das Verhandlungsklima einer Mediation ermöglicht verhärtete Positionen zu lösen.
Die Mediation berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse.
Eine Mediation dauert im Schnitt 1-5 Sitzungen zu 1,5 Stunden.
Eine gemeinsam gefundene Lösung ist tragfähiger als eine durch den Anwalt vorgegebene.


Vorgehen

Kosten